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11.02.2020

Vom Stockbuch zum Liegenschaftskataster

Bad Homburg. Die ältesten historischen Nachrichten über eine „systematische Vermessung des urbaren Landes“ in unserer Gegend stammen aus der römischen Zeit vor rund zweitausend Jahren. Die dabei gewonnenen Unterlagen bildeten die Grundlage, auf der eine erste Besteuerung von Landbesitz und Vermögen möglich war. In der Reihe „Aus dem Stadtarchiv“ zieht Dr. Wolfgang Bühnemann am Mittwoch, 19. Februar 2020, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr), in der Villa Wertheimber in einem Lichtbildervortrag eine Flurbilanz der Homburger Gemarkung von früher bis heute.
Auch während der Landgrafenzeit wurden die zur Landgrafschaft Hessen-Homburg gehörenden Wiesen, Felder und Baugrundstücke mehrfach vermessen. Das ging natürlich bei den damaligen technischen Voraussetzun¬gen nicht ohne Streitereien ab. Noch 1824 regelte eine neue Verordnung des damaligen Landgrafen Friedrich VI. Joseph die Voraussetzungen für eine „genaue Vermessung der Ortsgemarkungen in dem Amte Homburg — und einer bessern Einrichtung der Lagerbücher“.

Referent Dr. Wolfgang Bühnemann schildert in seinem Vortrag „Vom Stockbuch zum Liegenschaftskataster“ die Probleme der Landvermessung und bringt aktuelle Daten über die Flächenentwicklung und die Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe in Homburg vor der Höhe. Der Vortrag endet mit einem Hinweis auf die „Kaltluftentstehungsgebiete“, die für die berühmte „Homburger Champagnerluft“ verantwortlich sind.

Der Eintritt ist frei.
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