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© Christian Mueringer
Heilquellen

Landgrafenbrunnen

Der Landgrafenbrunnen ist die „salzigste“ Heilquelle Bad Homburgs und eine der jüngsten. Sie wurde 1899 entdeckt, diente zunächst für Heilbäder und ab 1903 als Heilwasser, das bis heute bei Erkrankungen von Leber und Galle getrunken wird.

Der Brunnen der verschwundenen Nymphe


Die salzigste und jüngste Heilquelle Bad Homburgs wurde 1899 entdeckt. Ihr Wasser wurde zunächst für Heilbäder verwendet, ab 1903 kam die Nutzung als Trinkkur hinzu, die vorwiegend bei Erkrankungen der Leber und Galle verabreicht wurde und noch heute in dieser Form eingenommen werden kann. Den Brunnen zierte einst ein wundervolles Jugendstil-Monument aus dem Jahre 1908, das eine unbekleidete Nymphe vor einer aus dem Felsen springenden Quelle zeigte. In der prüden Nachkriegszeit fand diese Skulptur jedoch wenig Anklang, so dass sie 1955 durch eine bronzene Reliefbüste von Landgraf Friedrich II. ersetzt wurde.

Impressionen Landgrafenbrunnen