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30.10.2020

Seedammbad und Spielbank schließen zum 02. November

Gemäß des Beschlusses der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden von Montag, 02. November 2020, an bundesweit zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie getroffen.
Diese betreffen in vielen Bereichen auch die Stadt Bad Homburg. Allerdings liegt der Verwaltung noch keine verbindliche Verordnung des Landes Hessen vor. „Dennoch sind wir gerüstet, um schnell auf denkbare Verordnungen reagieren zu können“, erklärt Oberbürgermeister Alexander Hetjes.
Sicher ist bereits, dass das Seedammbad ab dem 02. November bis voraussichtlich Ende November geschlossen bleibt. Zudem wurden sämtliche Kulturveranstaltungen (Konzerte oder Kabarett) in der Englischen Kirche abgesagt. Das gilt auch für Ausstellungen. Veranstaltungen für Jugendliche wurden bereits abgesagt.
Noch nicht geklärt ist, ob die Stadtbibliothek und der Lesesaal des Stadtarchivs schließen müssen oder geöffnet bleiben können. „Da müssen wir zunächst die Landesverordnung abwarten“, so Hetjes weiter. Gleiches gilt für die Jugend- sowie für die Stadtteil- und Familienzentren. „Wir würden diese Einrichtungen gerne unter strengen Hygieneregeln geöffnet halten, müssen aber ebenfalls auf die Landesverordnung warten“, sagt Stadträtin Lucia Lewalter-Schoor. Offen ist auch, ob die Spiel- und Bolzplätze gesperrt werden müssen oder nicht.
Die Sitzungen der politischen Gremien finden weiterhin planmäßig statt. Allerdings wurde der Neujahrsempfang 2021 ebenso abgesagt wie das gemeinsame Abendessen der Stadtverordneten und weiterer Gäste am Ende der festlichen Sitzung der

Stadtverordnetenversammlung. „Angesichts der sehr hohen Zahl an Neuinfektionen wäre es das falsche Signal, jetzt zum Neujahrsempfang zu laden. Die Politik fordert von den Bürgern Verzicht, da müssen wir als Stadt mit gutem Beispiel vorangehen“, erklärt Stadtverordnetenvorsteher Dr. Alfred Etzrodt.
Auch die Kur- und Kongreß-GmbH fährt ab Montag einige Bereiche, die den neuen Verordnungen von Bund und Ländern unterliegen, herunter. „Ich bin überzeugt, dass dies zum jetzigen Zeitpunkt der einzig gangbare Weg ist. Die Sicherheit unserer Gäste und Mitglieder sowie unserer Mitarbeitenden steht vor wirtschaftlichen Interessen“, so Holger Reuter, Kurdirektor und Geschäftsführer der Kur- und Kongreß-GmbH.
Das Kur-Royal Aktiv, die Spielbank, das Kurtheater sowie der Speicher Kultur am Bahnhof werden den Geschäftsbetrieb vorerst bis voraussichtlich Ende November einstellen.
Das KongressCenter wird keine dem Freizeitbereich zugeordneten Veranstaltungen durchführen, Geschäftstreffen sind jedoch unter weiterer Anpassung des Hygienekonzeptes und beschränkt auf maximal 100 Personen, zugelassen.
Das Kur-Royal Day Spa bleibt wie gehabt geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen (auf Rezept) werden montags bis freitags von 8-14 Uhr im Kaiser-Wilhelms-Bad durchgeführt.
Die Tourist Info & Service bleibt geöffnet. Aufgrund der Ladengröße kann jedoch nur ein Gast das Geschäft betreten. Führungen werden bis auf weiteres nicht durchgeführt. Geänderte Öffnungszeiten der Tourist Info entnehmen Kunden und Interessenten den jeweiligen Portalen in den sozialen Medien.
In der dem Unternehmen angehörigen Rehabilitations-Klinik Dr. Baumstark wird der Betrieb weitergeführt.
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