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08.02.2019

Boris Becker verewigt sich im Goldenen Buch der Stadt

Es sind unvergessene Momente: Charly Steeb, damals 70. der Weltrangliste, ringt die damalige Nummer 1 des Tennissports, Mats Wilander, in fünf Sätzen nieder. Boris Becker, unser damaliger (und heutiger) Tennis-Gott, pulverisiert niemand Geringeres als Stefan Edberg. Und schließlich das Doppel Becker/Eric Jelen, das im Dezember 1988 den entscheidenden dritten Punkt zum erstmaligen Sieg des Davis Cups holt.
Etwas mehr als 30 Jahre später hatte der Deutsche Tennis-Bund die Davis-Cup-Partie Anfang Februar 2019 gegen Ungarn in Frankfurt zum Anlass genommen, die alten Champions wieder zusammenzubringen und zu ehren. Die dazugehörige Pressekonferenz fand im Steigenberger Hotel in Bad Homburg statt, in dem die Helden von damals auch für die Davis-Cup-Tage abgestiegen waren. Gleiches galt übrigens auch für die aktuellen Teams von Deutschland und Ungarn, die sich in Bad Homburg aktiv auf ihr Kräftemessen vorbereiteten, das das deutsche Team letztlich mit 5:0 für sich entschied. Ob es an der Homburger Luft gelegen hat?

Viele Bad Homburger freuten sich in diesen Tagen, beim Gang durch den Kurpark auf Alexander Zverev oder Philipp Kohlschreiber zu treffen oder beim Shopping in der Fußgängerzone einen Blick auf Boris Becker erhaschen zu können. Und auch Freunde der Leichtathletik kamen auf ihre Kosten: Denn mit Carlo Tränhardt weilte auch ein ehemaliger Weltklasse-Hochspringer in der Kurstadt. Der 61–Jährige ist seit 2015 Fitness- und Mentalcoach des deutschen Davis-Cup-Teams.

Oberbürgermeister Alexander W. Hetjes und der Magistrat der Stadt ließen es sich nehmen, die Helden von 1988 und die aktuellen Spieler von Deutschland und Ungarn zu einem Empfang in die Spielbank einzuladen. Eine besondere Ehre: Becker, Jelen, Steeb und Patrick Kühnen trugen sich zuvor in das Goldene Buch der Stadt Bad Homburg ein. „Einem Wimbledon-Sieger wie Boris Becker persönlich zu begegnen und die Hand zu schütteln, ist schon eine tolle Sache“, freute sich Oberbürgermeister Alexander Hetjes, selbst ambitionierter Tennisspieler, über den prominenten Besuch in der Stadt.
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