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30.08.2018

Hetjes: Würdigung durch Denkmalschutz ist eine große Freude für Bad Homburg

Bad Homburg v. d. Höhe. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für das Technische Rathaus. Der frühere Sitz der Bundesschuldenverwaltung prägt unser Stadtbild nördlich des Bahnhofs und ist seit der Sanierung ein markantes und für die rund 120 Beschäftigten ein modernes, angenehmes Verwaltungsgebäude. Bad Homburg darf stolz darauf sein.“ Das sagte Oberbürgermeister Alexander Hetjes zur Würdigung des sanierten Technischen Rathauses durch das Hessische Landesamt für Denkmalpflege im Rahmen des Hessischen Denkmalschutzpreises 2018. Oberbürgermeister Hetjes nahm den Preis für die Stadt aus der Hand von Wissenschaftsminister Boris Rhein im Rahmen eines Festakts in Schloss Biebrich in Wiesbaden entgegen.
„Zweifellos ist dies ein Leuchtturmprojekt mit Vorbildwirkung für künftige Bauherren“, attestierte das Landesamt der Stadt. Die Jury lobte die sehr „sanfte“ und damit vorbildliche, denkmalverträgliche energetische Sanierung des Gebäudes und den sensiblen Umgang mit der historischen Bausubstanz. Das Gebäude wurde im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs mit einer Würdigung ausgezeichnet. Das Haus wurde 1953 errichtet als Dienstsitz der zuvor in Berlin ansässigen Schuldenverwaltung des Bundes.

Denkmalschutz genießt das Haus als Beispiel für eine in Anlehnung an die Neue Sachlichkeit gestaltete Architekturästhetik der 1950er-Jahre. Als besonders beeindruckend gilt die große Treppe. In dem zur Bahnhofstraße hin liegenden Vorbau wurden früher die Sammlermünzen verkauft.

Bad Homburg hatte das denkmalgeschützte Gebäude 2007 vom Bund erworben und von 2013 bis 2015 für 12,9 Millionen Euro saniert. Kernpunkte waren die Reinigung der Klinkerfassade, die Erneuerung der Fenster nach ursprünglichem Erscheinungsbild, außenliegende Sonnenschutz-Jalousien nach historischem Vorbild, der Rückbau des Dachgeschosses und der Rückbau des Empfangstresens im Eingangsbereich, wodurch das Treppenhaus wieder erlebbar wird. In den Büros wurden die Holz- und Glastrennwände überarbeitet. Außerdem erreichte die Stadt eine Senkung des Energieverbrauchs um fast die Hälfte.

Hetjes dankte den beteiligten Fachbereichen des Magistrats der Stadt. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben hervorragende Arbeit geleistet“, sagte der Oberbürgermeister.
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