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16.07.2019

Bad Homburg bleibt Fairtrade-Town

Bad Homburg. Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns-Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2015 durch TransFair e.V. verliehen. „Wir verstehen die bestätigte Auszeichnung als Motivation und Aufforderung für weiterführendes Engagement “, sagt Oberbürgermeister Alexander W. Hetjes. „Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern und den Fairtrade-Gedanken noch fester im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürgern zu verankern.“ Als moderne und weltoffene Stadt hat sich Bad Homburg bereits 2013 der Fairtrade-Kampagne angeschlossen. Am 4. Juli 2013 fasste die Kommune den Beschluss, sich für die Kampagne zu bewerben. Eine Steuerungsgruppe kam zusammen, der Vertreter von Stadtverwaltung und Politik, Einzelhandel und Gastronomie sowie der Zivilgesellschaft angehören. Im Juni 2015 erhielt Bad Homburg von dem gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel. Erfüllt wurden zu diesem Zeitpunkt auch die Vorgaben, dass in den lokalen Einzelhandelsgeschäften gesiegelte Produkte aus Fairem Handel angeboten und in Cafés und Restaurants Fairtrade-Produkte ausgeschenkt werden. Geleitet wird die Steuerungsgruppe heute von Citymanagerin Tatjana Baric. „Ich freue mich sehr über die Verlängerung des Titels. Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Bad Homburg. Lokale Akteure aus Politik, Zivil-gesellschaft, Handel und Gastronomie arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen“, so Baric. Das Engagement in Bad Homburg ist vielfältig: Mittlerweile führen weit mehr als 20 Bad Homburger Geschäfte ein breites Sortiment an fairen Produkten; im Rathaus und der Stadtverwaltung wird seit Jahren durchweg fair gehandelter Kaffee getrunken; bei der „Nikolausparade“ der Aktionsgemeinschaft werden faire Schoko-Nikoläuse in der Louisenstraße an die Passanten verteilt, beim Faschingsumzug in Kirdorf vom Wagen des Oberbürgermeisters faire Kamellen in die Menge geworfen. „Geplant sind weitere Projekte, wie zum Beispiel die Einführung eines fairen Bad Homburg Stadtkaffees im Oktober, ein fairer Streetfoodmarket im Rahmen der Fairen Woche im September oder Stadtführungen mit Hintergrundinformationen zum fairen Handel“, so Baric. Bad Homburg ist eine von über 600 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk umfasst über 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.bad-homburg.de/leben-in-bad-homburg/stadtportrait.
Als moderne und weltoffene Stadt hat sich Bad Homburg bereits 2013 der Fairtrade-Kampagne angeschlossen. Am 4. Juli 2013 fasste die Kommune den Beschluss, sich für die Kampagne zu bewerben. Eine Steuerungsgruppe kam zusammen, der Vertreter von Stadtverwaltung und Politik, Einzelhandel und Gastronomie sowie der Zivilgesellschaft angehören. Im Juni 2015 erhielt Bad Homburg von dem gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel. Erfüllt wurden zu diesem Zeitpunkt auch die Vorgaben, dass in den lokalen Einzelhandelsgeschäften gesiegelte Produkte aus Fairem Handel angeboten und in Cafés und Restaurants Fairtrade-Produkte ausgeschenkt werden.

Geleitet wird die Steuerungsgruppe heute von Citymanagerin Tatjana Baric. „Ich freue mich sehr über die Verlängerung des Titels. Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Bad Homburg. Lokale Akteure aus Politik, Zivil-gesellschaft, Handel und Gastronomie arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen“, so Baric.

Das Engagement in Bad Homburg ist vielfältig: Mittlerweile führen weit mehr als 20 Bad Homburger Geschäfte ein breites Sortiment an fairen Produkten; im Rathaus und der Stadtverwaltung wird seit Jahren durchweg fair gehandelter Kaffee getrunken; bei der „Nikolausparade“ der Aktionsgemeinschaft werden faire Schoko-Nikoläuse in der Louisenstraße an die Passanten verteilt, beim Faschingsumzug in Kirdorf vom Wagen des Oberbürgermeisters faire Kamellen in die Menge geworfen. „Geplant sind weitere Projekte, wie zum Beispiel die Einführung eines fairen Bad Homburg Stadtkaffees im Oktober, ein fairer Streetfoodmarket im Rahmen der Fairen Woche im September oder Stadtführungen mit Hintergrundinformationen zum fairen Handel“, so Baric.

Bad Homburg ist eine von über 600 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk umfasst über 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.bad-homburg.de/leben-in-bad-homburg/stadtportrait.
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