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Ausstellung MATERIA ArtCollective | © Claudia Fründ
08.07.26 | Ausstellungen

Ausstellung MATERIA ArtCollective

Inbetween
  • Barrierefrei

Die Ausstellung vereint Werke der Künstlerinnen Anne Killat, Claudia Fründ, Maria Eggenkemper und Maria Stoltefaut und widmet sich den Zwischenräumen menschlicher Erfahrung – zwischen Aufbruch und Ankunft, Nähe und Distanz, Fragilität und Stärke.

Sind wir nicht immer INBETWEEN? Nicht festgelegt, nicht endgültig. Die Ausstellung erzählt vom Leben in Übergängen: zwischen Ankunft und Aufbruch, Nähe und Distanz, Sichtbarkeit und Verschwinden. In diesen Zwischenzuständen entfaltet sich eine besondere Kraft – die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen und Wandel als schöpferischen Prozess zu begreifen.

Die gezeigten Gemälde und Skulpturen setzen sich mit Spannungen zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung, zwischen innerem Erleben und äußerer Erwartung auseinander. Die Arbeiten reflektieren die Fragilität und zugleich die Stärke jener Augenblicke, in denen Gegensätze nebeneinander bestehen bleiben dürfen. Aus der Schwere des Materials entsteht Leichtigkeit, aus Brüchen entwickeln sich neue Formen.

Der künstlerische Prozess selbst wird dabei zum Sinnbild des „Dazwischen“: Die Werke erzählen von Transformation, Bewegung und Offenheit. INBETWEEN versteht sich als Dialograum, in dem Widersprüche nicht aufgelöst, sondern als produktive Energie erfahrbar werden.

Das MATERIA ArtCollective vereint vier freischaffende Künstlerinnen mit unterschiedlichen künstlerischen Schwerpunkten:

           Anne Killat – Malerei und künstlerische Fotografie

           Claudia Fründ – Malerei

           Maria Eggenkemper – Bildhauerei

           Maria Stoltefaut – Malerei

Während der gesamten Laufzeit ergänzt ein audiovisuelles Künstlerinnenportrait die Ausstellung. Der Film über die vier Künstlerinnen wurde von André Chrost (CHROST Fotodesign) realisiert und gibt Einblicke in Arbeitsweisen, Prozesse und persönliche Perspektiven der Beteiligten. Präsentiert werden die Portraits auf einem großen Monitor, der den Künstlern durch die Fa. omnia concepts GmbH & Co. KG zur Verfügung gestellt wird.

Vernissage: Freitag, 3. Juli 2026, 19 Uhr

Ausstellung: 04.07. - 02.08.2026

Öffnungszeiten: Mi–Fr 16–19 Uhr, Sa und So 14–18

Datum

Mittwoch, 08.07.26 -

Beginn um 16:00 Uhr

Ende um 19:00 Uhr

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Eintritt

Eintritt frei

Kontakt
Adresse
Ferdinandstraße 16
61348 Bad Homburg
Veranstalter
Magistrat der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Kultur & Bildung
Fachbereich Kultur & Bildung
Rathausplatz 1
61348 Bad Homburg v.d.Höhe

Veranstaltungsort
Kulturzentrum Englische Kirche

Die Englische Kirche entstand auf Wunsch der zahlreichen britischen Kurgäste und ist heute eine bedeutende Kultureinrichtung. Christian Holler erbaute die Kirche ab 1861, die Einweihung, am 2. September 1868, nahm Lord-Bischof von London vor. Nach 1914 diente das Gebäude u.a. als Heimatmuseum und städtischer Konzertsaal. Anfang der 90er Jahre erfuhr die Englische Kirche eine Sanierung. Heute ist sie auch Kulturzentrum am Ferdinandsplatz und zieht jährlich viele Besucher an. Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und vieles mehr erleben in einer besonderen Atmosphäre. Eintrittskarten erhalten Sie bei der Tourist Info + Service im Kurhaus Bad Homburg oder auf www.bad-homburg-tourismus.de und anderen Ticketportalen. Die Englische Kirche ist neben Ihren üblichen Öffnungszeiten jeweils eine Stunde vor den stattfindenden Veranstaltungen geöffnet.

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Adresse
Kulturzentrum Englische Kirche
Ferdinandstraße 16
61348 Bad Homburg

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