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21.03.2022

Ukraine: Stadt Bad Homburg und Taunus Sparkasse freuen sich über hohe Spendenbereitschaft

Bad Homburg. Die Hilfs- und Spendenbereitschaft der Menschen in und um Bad Homburg für die Ukraine und die Geflüchteten reißt nicht ab. Schon jetzt sind auf dem Spendenkonto der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe rund 20.000 Euro eingelaufen. „Ich kann versichern, dass jeder Cent, der uns gespendet wird, in die Hilfe für die Geflüchteten aus der Ukraine fließen wird“, versichert Stadträtin Lucia Lewalter-Schoor. Der Dezernentin ist zudem wichtig darauf hinzuweisen, dass die Gelder nicht an Stellen eingesetzt werden, für die die Verwaltung ohnehin zuständig ist.
Jetzt soll der „Spenden-Marathon“ in die nächste Etappe gehen. Die Taunus Sparkasse hat 5.000 Euro gespendet und die Stadt Bad Homburg freut sich weiterhin über weitere Spenden auf das städtische Spendenkonto.

„Die Menschen aus der Ukraine wurden aus ihrem Alltag gerissen. Sie mussten alles zurücklassen, um vor Krieg und Leid zu fliehen und ihr Leben zu retten. Was sie jetzt brauchen, ist schnelle Hilfe – auch hier in Bad Homburg“, sagt Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse. „Ich bin der Taunus Sparkasse sehr dankbar für dieses Engagement, und ich bin mir sicher, dass wir noch weitere Bürgerinnen und Bürger gewinnen werden“, sagt Stadträtin Lewalter-Schoor.

Innerhalb der Verwaltung hat man sich bereits intensiv Gedanken darüber gemacht, wie die Spendengelder eingesetzt werden können. Lewalter-Schoor: „Ich denke, dass wir das Geld vor allem für Familien und die Jüngsten unter den Geflüchteten einsetzen werden.“ Der Stadträtin schwebt unter anderem vor, mit den Flüchtlingskindern Ausflüge in Ferienparks zu organisieren. Denkbar wäre zudem, die Kinder zur Einschulung mit einer Schultüte zu überraschen.

Wer beim Spenden-Zwischenspurt mitmachen möchte, kann seine Spende auf das städtische Konto bei der Taunus Sparkasse Bad Homburg (IBAN DE58 5125 0000 0001 0140 05) einzuzahlen. Für alle Geldspenden ab 301 Euro wird eine Bescheinigung erstellt. Dafür ist es notwendig, dass neben dem Verwendungszweck „5428100 Ukrainehilfe“ auch Name und Anschrift des Spenders angegeben werden. Bei Spenden bis zu 300 Euro gilt der Überweisungsträger als Spendenbescheinigung.
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