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"Bad Homburger Augenblick" soll fairen Handel fördern

"Bad Homburger Augenblick" soll fairen Handel fördern

Bad Homburg v. d. Höhe. Bad Homburg ist seit 2015 „Fairtrade“ zertifiziert und fördert damit gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene. Als nachhaltige und moderne Einkaufsstadt möchte Bad Homburg ein sichtbares Zeichen für den fairen Handel setzen – und hat daher die Stadtmarke „Bad Homburger Augenblick“ ins Leben gerufen. Unter der eigens kreierten Dachmarke werden pünktlich zum Vorweihnachtsgeschäft eine Stadtschokolade und ein Stadtkaffee eingeführt.

Fair schmeckt besser

„In der Stadtverwaltung wird seit einigen Jahren fair gehandelter Kaffee getrunken. Als Fairtrade-Stadt hat Bad Homburg darüber hinaus die Verantwortung, Bürgerinnen und Bürgern die Bedeutung des fairen Handels näher zu bringen“, sagt Oberbürgermeister Alexander Hetjes. Die Themen Nachhaltigkeit, Biodiversität und Fairer Handel sind für viele Menschen allerdings oft sehr abstrakte Begriffe. „Mit der Einführung der Marke ,Bad Homburger Augenblick‘ möchte die Stadt den fairen Handel voranbringen und das abstrakte Ziel der Nachhaltigkeit greifbar machen“, erklärt Citymanagerin Tatjana Baric, die das Projekt initiiert hat und für die Entwicklung der Marke verantwortlich ist.

Faires Duo: Stadtkaffee und Schokolade

Um die Idee des fairen Handels mit Genuss zu transportieren, hat die Stadt Bad Homburg die Produktlinie „Bad Homburger Augenblick“ entwickelt, unter der ein auserlesenes Sortiment an qualitativ hochwertigen Produkten vertrieben werden soll. Zur Markteinführung im Dezember bringt die Stadt eine faire Stadtschokolade und einen fairen Stadtkaffee in den Handel - Produkte, die bereits seit Jahrzehnten für den fairen Handel stehen und Aushängeschilder des fairen Handels sind. „Mit unserem Stadtkaffee und der Stadtschokolade hält man ein ökologisch und gerecht hergestelltes Produkt in Händen, kann es riechen und schmecken und bekommt über die Information zu Herkunft und Produktion eine Vorstellung davon, unter welchen Bedingungen es entstanden ist“, so Baric. „Dabei eignen sich die Leckereien nicht nur zur Weihnachtszeit hervorragend als Geschenk, als Mitbringsel oder Erinnerung an einen Aufenthalt in Bad Homburg – sondern natürlich auch zum selber Vernaschen“, ergänzt Oberbürgermeister Alexander Hetjes.

Drei leckere Sorten

Die Stadtschokolade kommt vom Schokoladenhandwerker Josef Zotter aus Riegersburg in der Steiermark. Das Besondere: Zotter macht vom Einkauf der Kakao-Bohnen bis zur Verpackung alles selbst. Das Unternehmen stellt die Rohmasse ebenso selbst her, wie es die Rezepte in der eigenen „Schokoladenküche“ kreiert. Alle Zutaten sind biologisch und fair gehandelt. Die Stadtschokolade wird vorerst in drei Sorten angeboten: 1) Milchschokolade „Bunte Kuh“ 2) Nougat Variation 3) Marc de Champagne Der Stadtkaffee ist eine vom Contigo Fairtrade-Shop eigens für Bad Homburg hergestellte Sonderröstung mit mittlerer Würze und überzeugt mit einem fruchtigen Charakter und einer feinen schokoladigen Würze. Die Kaffeemischung aus sortenreinen Arabica-Bohnen überzeugte bei einer öffentlichen in Bad Homburg durchgeführten Blindverkostung und belegte dabei den 1. Platz.

Bad Homburger Augenblick: Von der Idee zur Dachmarke

Das Besondere an den Produkten aus ökologischem Anbau und aus fairem Handel sind neben dem guten Geschmack auch die Banderolen, die die Schokolade und den Kaffee umhüllen: Zu sehen ist der Weiße Turm, eines der ältesten Wahrzeichen Bad Homburgs, sowie florale und botanische Elemente, die an den Kurpark erinnern. „Bei der visuellen Umsetzung der Dachmarke war es uns wichtig, dass der Name und die grafischen Elemente einen Lokalbezug herstellen, so zur Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit dem Produkt beitragen und auch Touristen die Marke mit Bad Homburg verbinden können“, so Kathrin Barthel, die als Grafikerin gemeinsam mit ihren Kollegen im Marketing-Team der Kur- und Kongress-GmbH das Gestaltungskonzept entwickelt hat. Die Stadtschokolade und der Stadtkaffee sollen dabei nicht die einzigen Leckereien der Produktlinie bleiben. „Die Konzeption der Marke ,Bad Homburger Augenblick‘ basiert auf der Idee, neben Produkten mit den Merkmalen ,fair‘ oder ,bio‘ auch regionale Produkte unter dieser Dachmarke laufen zu lassen“ so Barthel.

Verkaufsstellen

Der Verkauf der Produkte startet am Dienstag, 03. Dezember 2019. Der Stadtkaffee ist als ganze Bohne (250g) in der Tourist Info und im Contigo Fairtrade-Shop erhältlich und kann auch gleich im Ladengeschäft gemahlen werden. Die Stadtschokolade wird in folgenden Geschäften angeboten: F. Supp’s Buchhandlung, Livipur, Glückskaffee, Maritim Hotel Bad Homburg, Tourist Info Bad Homburg, Chocolat Plus, RaffinHessen und Feinkost Lautenschläger.
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