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Der Elisabethenstein

Der Elisabethenstein

Der Elisabethenstein, ursprünglich Eschbachstein, ist ein aus Taunusquarzit bestehender Felsen, der in der Zeit des Devons vor ca. 410 – 355 Millionen Jahren entstanden ist.

Als 1822 die zentrale Achse der Landgräflichen Gartenlandschaft, die Tannenwaldallee, als Elisabethenschneise in Richtung Limes verlängert wurde, verhinderte der Felsen einen schnurgeraden Wegeverlauf. Teile wurden weggesprengt und es entstand die markante Formation, die seitdem den Namen der Landgräfin Elizabeth trägt.

Für die Kurgäste, die im 19. Jahrhundert Homburg besuchten, wurde er zum beliebten Ausflugsziel. Von ihm aus bot sich eine große Fernsicht, die heute nicht mehr erlebt werden kann. Das hat auch sein Gutes, denn die weiten Ausblicke waren nur möglich, da große Bereiche der Taunushänge aufgrund von Übernutzungen damals nicht bewaldet waren.

Seit 1938 ist der Elisabethenstein als Naturdenkmal ausgewiesen. Mit der auffallenden Schichtung und Marmorierung des Gesteins und als botanischer Sonderstandort für Farne, Moose und Flechten ist er eine Einzelschöpfung der Natur von besonderer Seltenheit, Schönheit und Eigenart.

Der Felsen darf nicht betreten oder erklettert werden, da dadurch die dünne Bodenschicht auf dem Felsen zerstört wird und keine Pflanzen mehr wachsen können.

© Stadt Bad Homburg v.d.Höhe
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