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Vorsorge gegen Starkregen
Aktuelles – 02.08.2022

Vorsorge gegen Starkregen

Stadt lädt zur Bürgerveranstaltung am 12. August 2022 in der Erlenbachhalle.
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#badhomburg

Bad Homburg v. d. Höhe. Spätestens seit den Überschwemmungen im Ahrtal und in Teilen Nordrhein-Westfalens im Sommer 2021 ist die Wirkung großer Starkregenereignisse auch in Deutschland allgemein bekannt. Bedingt durch den Klimawandel und die Aufheizung der Atmosphäre werden derartige Regenfälle häufiger und massiver als in den vergangenen Jahrzehnten auftreten.

 

Deshalb hat die Stadt Bad Homburg bereits 2019 Untersuchungen zu möglichen Auswirkungen von Starkregen beauftragt. Diese ergänzen die Untersuchungen zu Hochwassersimulationen am Erlenbach. Die Ergebnisse sind auf der städtischen Homepage unter www.bad-homburg.de/starkregen für alle Interessierten einsehbar.



Um weitere Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, stellt die Stadt Bad Homburg die Ergebnisse der Untersuchungen am Freitag, 12. August 2022, von 19 bis 20.30 Uhr in der Erlenbachhalle bei einem Info-Abend vor. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister und Nachhaltigkeitsdezernent Dr. Oliver Jedynak halten Mitarbeitende der Stadtverwaltung sowie Fachleute des HochwasserKompetenzCentrums (HKC) Vorträge und stellen mögliche Maßnahmen zur Selbsthilfe vor.



„Die Stadt Bad Homburg verfügt mit den Untersuchungen zu Starkregen und Hochwasser über sehr hilfreiche Simulationen, die mögliche Gefährdungsbereiche aufzeigen. Sie sind eine gute Grundlage für die Notfallplanungen der Feuerwehr und weitere vorsorgliche Maßnahmen der Stadt. Wichtig ist aber auch, dass die Bürgerinnen und Bürger selber umfassend informiert sind und ihrerseits Vorkehrungen treffen können“, sagt Bürgermeister Dr. Jedynak und hofft auf eine rege Teilnahme am Info-Abend.



Zusätzlich sind die Expertinnen und Experten von Stadt und HKC an diesem Wochenende mit einem Infomobil an zwei Standorten unterwegs: am Freitag, 12. August 2022, an der Erlenbachhalle und am Samstag, 13. August, in der Straße „Vor dem Untertor“ in der Altstadt, jeweils von 11 bis 16 Uhr. Ober-Erlenbach und die Altstadt sind in den Untersuchungen als mögliche „Wetspots“ im Falle eines Starkregenereignisses identifiziert worden.

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