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16.01.2018

medlz und mehr - Kulturzentrum Englische Kirche bietet ab Februar ein reiches Programm

Eines der besten deutschen A-Capella-Ensembles, die schönsten Seiten von Paris und eine Legende der Südstaaten-Musik – das sind drei der Höhepunkte im kommenden Programm der Englischen Kirche.
25 Veranstaltungen sowie sieben Ausstellungen sind zwischen Anfang Februar und Ende August in dem Bad Homburger Kulturzentrums angesetzt. Die Stadt präsentierte jetzt die Broschüre. Das vollständige Programm ist ab sofort auch im Internet unter www.bad-homburg.de/englischekirche abrufbar.

Die medlz bilden den ersten musikalischen Höhepunkt. Instrumente der vier Frauen sind ihren Stimmen. Die A-Capella-Truppe reist unter dem Motto „Von Mozart bis Mercury“ durch die Musikgeschichte. Die Musikerinnen aus Leidenschaft singen sich durch gut 200 Jahre Musikgeschichte – außergewöhnlich, herzenswarm und tief beeindruckend (Donnerstag, 15. Februar, 20:00 Uhr).

„C’est la vie, Paris, Paris“ lautet das Motto des Stalburg-Trios. Hauptstoff ist das Pariser Leben von Jacques Offenbach. An diesem Abend erklingen aber auch die allerschönsten, herzergreifenden Chansons und Ausschnitte aus der Musik, die Paris und die moderne Welt erschütterten wie „Le Sacre du Printemps“ von Strawinsky oder der „Boléro“ von Ravel. Ingrid El Sigai singt, spricht und spielt alle möglichen Rollen, Markus Neumeyer dirigiert die Musik singend am Klavier, Frank Wolff flüstert, brummt und schreit mit dem Cello, und zu dritt mischen sie Paris ganz schön auf. (Donnerstag, 1. März, 20:00 Uhr).

Cara zählen international zu den erfolgreichsten Vertretern des „New Irish Folk“. Sie verweben moderne Einflüsse und eigenes Songwriting mit den traditionellen Wurzeln ihrer Musik. Die mehrfach ausgezeichnete Band feiert 2018 ihr 15-jähriges Bühnenjubiläum mit einer Tournee durch Deutschland, das Vereinigten Königreich und Australien. Zwei herausragende Sängerinnen, virtuose Soli auf dem irischen Dudelsack, rasante Geigenpassagen, traditionelle Balladen, meisterhaftes Spiel auf Gitarre und Bodhrán sowie eine charismatische Bühnenausstrahlung garantieren beste Unterhaltung (Donnerstag, 15. März, 20:00 Uhr).

Alle Quentin-Tarantino-Fans sollten Brother Dege kennen: Sein Song „Too Old To Die Young“ ist in „Django unchained“ zu hören. Brother Dege ist legendär und gleichzeitig eines der bestgehüteten Geheimnisse aus dem Süden der USA: preisgekrönter Musiker, Autor und Journalist. Aufgewachsen im Herzen von Louisiana spielt Dege Slidegitarre in der ruhelosen Tradition der Altmeister. Er singt von seinen Erfahrungen im Süden der USA so bildlich, dass seine Songs förmlich nach Verfilmung schreien. Man spürt den Staub der Landstraßen in seiner Kehle, man hört in seiner Dobro das Knistern einer Scheune, die bald einer Feuersbrunst zum Opfer fallen wird. Aber auch Elemente aus Southern Rock, Independent und Psychedelic fließen ein (Donnerstag, 19. April, 20:00 Uhr).

milou & flint sind ein Singer-Songwriter-Duo aus Hannover. Musikredaktionen feiern sie und beschreiben ihre Musik zum Beispiel als „Lagerfeuerromantik à la Simon & Garfunkel“ mit „sinnlichen deutschen Texten“. Tatsächlich erzählen milou & flint mit viel Spaß Geschichten, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die beiden Multiinstrumentalisten spielen neben Klavier und Gitarre auch Fußschlagzeug, Cello, Trompete, Melodika und Akkordeon sowie viele kleine Überraschungen. Auf der Bühne unterstützt Joel Milky am Kontrabass, Toy Piano und Glockenspiel (Donnerstag, 26. April, 20:00 Uhr).

Bekannt ist die Englische Kirche bereits für ihr Kabarett der Extraklasse. Vier Mal steht es im Programm. Alan Frei macht den Anfang: Der Gewinner zahlreicher Comedypreise gehört der neuen Stand-Up-Generation an und ist einer der Senkrechtstarter der deutschen Comedyszene. Im Programm „Mach Dich frei“ räumt er frech, modern und ohne Tabus auf mit so allerhand angestaubten Vorurteilen auf und beweist, dass Schweizer alles andere als neutral sind (Donnerstag, 1. Februar, 20:00 Uhr).

„Ekstase ist nur eine Phase“ behauptet Barbara Ruscher. Die scharfsinnige Kabarett-Lady bricht die letzten Tabus unserer Zeit. Ihr gelingt dabei der nahtlose Wechsel vom Politischen ins Erotische ebenso charmant wie die Kunst, die Welt nicht moralinsauer, aber wunderbar ätzend zu spiegeln. Wer sie nicht gesehen hat, hat wirklich etwas verpasst (Donnerstag, 22. Februar, 20:00 Uhr).

Erik Lehmann gibt mit seinen Figuren Antworten auf Fragen, die erst noch formuliert werden müssen. Als Uwe Wallisch kämpft er für uns. Da ist Schorsch, der fassungslose Förster mit dem EU-geförderten Waldspielplatz. Oder Herr von Klatsche, der philosophierende Milliardär und Sonnenanbeter. Und Marko, der sich nur noch bewaffnet ins Pflegebett legt. Das ist Jogging fürs Zwerchfell und Karate fürs Hirn (Donnerstag, 22. März, 20:00 Uhr).

Anka Zink hat ihren Job gemacht und geht mit gängigen Denkmustern auf Konfrontationskurs. Wenn sie zum emotionalen intellektuellen Erlebnisabend einlädt, dann haben einige verdammt viel zu lachen, aber eben nicht alle. Das ist das Lustige. Und wenn man in extremen Zeiten nicht extrem gut denkt, dann findet man am Ende auch nicht das Gute darein. Mit „Zink extrem positiv“ wird Zivilcourage salonfähig (Donnerstag, 25. April, 20:00 Uhr).

Karten gibt es in allen Vorverkaufsstellen in Bad Homburg sowie unter www.adticket.de.
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