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Corona Tipps für den Handel

Corona Tipps für den Handel

NEU: Ab 27.04.2020 Tragepflicht nach oben

Ab dem 27.04.2020 müssen in hessischen Geschäften Mund und Nase durch einen geeigneten Schutz abgedeckt werden.

Als Mund-Nasen-Schutz zählt jeder Schutz vor Mund und Nase, der auf Grund seiner Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Partikeln durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, soweit anderweitige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen bestehen. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wenn Bürgerinnen und Bürger keine Maske aufhaben und, nachdem sie angesprochen worden sind, keine aufsetzen, kann ein wiederholter Verstoß mit einem Bußgeld von 50 Euro belegt werden.

NEU: Regelungen ab 20.04.2020 nach oben

Das Land Hessen hat neue Regelungen zu Ladenöffnungen ab Montag, 20. April 2020 erlassen, über die wir Sie informieren möchten: Geschäfte bis 800 m² dürfen ab Montag, 20.04.2020 wieder öffnen. Kontaktbeschränkungen bleiben bis zum 3. Mai in Kraft. Das Land empfiehlt das Tragen von Masken.

WICHTIG: Die Auslegungshinweise mit allen Details finden Sie unten im download!

NEU: Das Land Hessen hat beschlossen, dass Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 800 m² ab dem 20.04.2020 wieder öffnen dürfen. Dabei müssen strenge Schutzkonzepte mit Abstands- und Hygieneregeln eingehalten sowie Warteschlangen vermieden werden. Es ist zudem sicherzustellen, dass maximal eine Person je angefangener für den Publikumsverkehr zugänglicher Grundfläche von 20 Quadratmetern eingelassen wird. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln müssen gut sichtbar angebracht werden. Der Mindestabstand von 1,5 m, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind, muss eingehalten werden. Spielbereiche für Kinder sind zu sperren.

Unabhängig von ihrer Größe können Kfz- und Fahrradhändler, Buchhandlungen, Bibliotheken und Archive ab dem 20. April öffnen.

Alle anderen Geschäfte müssen ihre Ladenfläche schließen. Das gilt auch für Restaurants und Gaststätten - diese bleiben weiterhin geschlossen.

Für diese Betriebe sind wie bisher nur Bestellungen zum Mitnehmen und Lieferungen möglich. Der Handelsverband Hessen empfiehlt, dass Sie kontaktlose Zahlungsmöglichkeiten anbieten, um den Mindestabstand einzuhalten und Kontaktpunkte zu minimieren.

NEU: Besondere Regelungen gibt es für Eisdielen: Bei Eisdielen, Eiscafés und weiteren Verkaufsstellen, die Speiseeis zum sofortigen Verzehr anbieten, ist sicherzustellen, dass das Speiseeis in nicht essbaren Behältnissen verkauft wird und dass die Lieferung nicht an öffentliche Plätze, Park- und Grünanlagen oder ähnliche Örtlichkeiten erfolgt. Der Verzehr von dort erworbenen Speisen und Getränken ist im Umkreis von 50 Metern um die Eisdiele oder das Eiscafé untersagt.

Friseure dürfen ihre Läden ab dem 4. Mai öffnen. Auch für sie gelten Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Großveranstaltungen spielen in der Infektionsdynamik eine große Rolle. Deshalb bleiben sie bis mindestens 31. August 2020 verboten.

Die Landesregierung empfiehlt das Tragen von Alltagsmasken, beispielsweise im öffentlichen Nahverkehr oder beim Einkaufen. Eine Maskenpflicht wird nicht eingeführt. Die Öffnung der genannten Geschäfte erfolgt unter den Empfehlungen zur Hygiene (Robert-Koch-Instituts), zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen.

Coronavirus: Umgang mit dem Thema Hygiene im Handel nach oben

Das Eindämmen der Verbreitung des Coronavirus stellt auch die Bad Homburger Gewerbetreibenden vor massive Herausforderungen. In der aktuellen Situation ist auf allen Ebenen und in allen Bereichen des täglichen Lebens die Wahrung äußerster Vorsicht mit Blick auf soziale Kontakte und Hygienefragen gefordert. Dort, wo Einzelhandelsbetriebe noch geöffnet bleiben dürfen, sind die Betreiber gefordert, diesbezüglich sehr schnell und sehr ernsthaft Regeln für Mitarbeiter und Kunden aufzustellen, die ein Höchstmaß an Sicherheit für alle Seiten bringen. Insbesondere in der jetzigen Situation tragen Sie als Unternehmer die Verantwortung, um einen höchstmöglichen Schutz Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Kunden in der gegenwärtigen Risikolage gewährleisten zu können.

Überblick Hygienemaßnahmen nach oben

Im Folgenden einige Empfehlungen, die als Orientierung dienen sollen, soweit es für Ihre Warenbereich keine verbindlich einzuhaltenden Vorgaben gibt.

Abstand, Kundenzahl nach oben

Es dürfen nur so viele Kundinnen und Kunden den Laden betreten, dass ein Abstand untereinander von mind. 1,5 Meter gewährleistet werden kann. Gegebenenfalls dürfen Kundinnen und Kunden nur in Abständen die Geschäfte betreten. Der Mindestabstand betrifft auch Warteschlagen vor den Geschäften oder in den Geschäften (zum Beispiel vor Kassen oder in bestimmten Abteilungen).

Bedientheken, Kassenplätze nach oben

An Bedientheken kann durch Plexiglasscheiben, abgehängte Folien, bauliche Barrieren oder farbige Bodenmarkierungen vor der Theke der Aufenthaltsbereich der Kunden so gekennzeichnet werden, dass sowohl der Abstand zu den Beschäftigten als auch der Kunden untereinander das Mindestmaß von 1,5 Meter nicht unterschreitet. Im Bereich vor der Theke sollten sich immer nur die Kunden aufhalten, die gerade bedient werden.Ist an Bedientheken ein Kassenplatz vorhanden, so ist die Wahrung des Mindestabstands von 1,5 Meter an dieser Stelle nicht immer sicher zu gewährleisten. Hier sollte z. B. mit einer durchsichtigen Trennscheibe für die kassierende Person ein zusätzlicher Schutz geschaffen werden. Durchsichtige Trennwände, z.B. aus Plexiglas, stellen grundsätzlich eine Möglichkeit dar, wie Beschäftigte insbesondere an Kassenarbeitsplätzen geschützt werden können. Durch eine bauliche Abtrennung lässt sich wirksam verhindern, dass der Luftstrom beim Husten oder direkten Ansprechen durch Kunden in Höhe des Kopfes auf die Kassenkraft trifft. An fertigen Lösungen bzw. Produkten wird unter anderem durch die Kassenhersteller gearbeitet. Angesichts der vielen unterschiedlichen Fallgestaltungen an den Kassenarbeitsplätzen müssen aber zunächst individuelle Lösungen gesucht werden.

Desinfektion Einkaufswagen, Handhygiene

Es wird empfohlen, die Griffflächen von Wagen und Körben nach jeder Nutzung mit einem handelsüblichen Reinigungsmittel sorgfältig zu reinigen.  Kontaktlose Bezahlung ist zu bevorzugen. In allen Einrichtungen sind die jeweils betriebsangemessenen Regeln zur Hygiene zu beachten, um dem Schutzzweck dieser Allgemeinverfügung Rechnung zu tragen. Zur Beseitigung eventuell auf die Hände gelangter SARS-CoV-2 -Viren ist das richtige Händewaschen mit Seife wirksam. Die Regeln zum richtigen Händewaschen gelten auch an Arbeitsplätzen, an denen auch im Normalfall keine besonderen Vorschriften zu beachten sind. Versuchen Sie, das Gesicht, insbesondere Augen, Mund und Nase nicht mit der Hand zu berühren. Für Einmaltaschentücher sind geeignete Behälter mit Schwingdeckel zur Verfügung zu stellen.

Hygienehinweise anbringen

Hygienehinweise sind am Eingang anzubringen.
Bitte beachten Sie, dass die genannten Maßnahmen nicht abschließend zu sehen sind und lediglich eine Empfehlung unsererseits darstellen. Bitte informieren Sie sich hierzu regelmäßig, zum Beispiel auf den Seiten des Robert Koch Instituts.
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