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OB Hetjes zu Besuch bei...
Kunstakademie für realistisches Zeichnen und Malen

Kunstakademie für realistisches Zeichnen und Malen

v.l.n.r. Manuela Wehrle, Standortkoordinatorin Südcampus, Stefan Wolf, Wirtschaftsförderung, Oberbürgermeister Alexander Hetjes, Ehepaar Dana Güttler und Jürgen Güttler von der Akademie. | © Bad Homburg
Der Besuch des Oberbürgermeisters kam auf Einladung der Akademie anlässlich des Bezugs der neuen Räume im Südcampus in der Straße Im Atzelnest 3 zustande. Die bisherige Liegenschaft in der Daimlerstraße 13 wurde zu klein, da das Studierendenaufkommen in den letzten Jahren wesentlich zugenommen hat - von 40 auf 60 Voll- und Teilzeitstudierende. Zukünftig rechnet man mit einer weiteren Zunahme auf 80 Studierende….und mehr. Die internationale Studentenschaft der Academy kommt außer aus Deutschland auch aus Frankreich, Neuseeland, den Niederlanden, Großbritannien und den USA. Die Akademie finanziert sich vollständig aus Eigenmitteln, d.h. aus den Studiengeldern.
Die Räume umfassen ca. 1.000 qm und sind unterteilt in Ateliers, Schulungsräume, Materiallager sowie einen netten, großzügig bemessenen Pausenraum. Da für die Aktmalerei Tageslicht – als Oberlicht – vorteilhaft, aber im Gebäude nicht realisierbar war, kooperiert man mit einem italienischen Leuchtenhersteller, welcher Lichtobjekte entwickelt hat, die in idealer Weise Tageslicht simulieren.
Die Akademie steht in engem Austausch mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, wo eine Anmeldung zu dem/der staatlich geprüften Kunstmaler:in eingereicht wurde. Für dieses Berufsbild gab es in Deutschland bis heute kein Ausbildungscurriculum und die Akademie konnte hierzu ihre langjährige Fach-Expertise einbringen. Als Ergebnis dieser Bemühungen darf die Akademie - als einzige Einrichtung - nun zum staatlich anerkannten Kunstmaler/in sowie Skulpteur/in ausbilden Die förmliche Anerkennung des 3-jährigen Ausbildungsganges durch das Ministerium erfolgte im Herbst 2021 im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit. „Wir freuen uns sehr, dass nun mit der Anerkennung des Berufsbildes des Kunstmalers ein wichtiger Schritt erfolgt ist - und das auch noch mit Unterstützung unserer Einrichtung“, berichtete die Geschäftsführerin Dana Güttler dem Oberbürgermeister.
Die Akademie kooperiert u. a. auch mit Unternehmen aus der Film- bzw. Spielebranche, z. B. mit dem Digitalstudio Pixomondo, und sieht darin weiteres großes Potenzial für die Zukunft, auch im Hinblick auf die Nachwuchsgewinnung. Langfristig möchte die Akademie auch eine eigene Personalabteilung aufbauen, um z. B. Künstler und ausgebildete Studierende an Praxisbetriebe zu vermitteln.
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