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16.11.2018

Die Weihnachtsstadt Bad Homburg bietet im Advent Programm ohne Ende

Der Sternenpfad, eine nostalgische Bimmelbahn, „leuchtende“ Schaufenster, eine ohnehin im Schein vieler Lichter glänzende, mit Weihnachtsbäumen und Weihnachtsgrün geschmückte Innenstadt – die „Weihnachtsstadt Bad Homburg“ steht in den Startlöchern.
Der „Romantische Weihnachtsmarkt“ ist natürlich einer ihrer Höhepunkte. Ohnehin zu den schönsten 50 in Deutschland zählend, wird er in diesem Jahr noch größer. Zeitlich und räumlich! Der „Bad Homburger Eiswinter“, die 500 Quadratmeter große Schlittschuhbahn im Kurpark, ist aus der Adventszeit schon nicht mehr wegzudenken und wird, genauso wie der urgemütliche Mayrhofen-Stadl vor dem Kurhaus, bereits am Dienstag, 20. November, eröffnet. „Ich freue mich über das stetig wachsende und vielfältige Angebot, das durch unsere vorweihnachtlichen „Leuchtürme“, in der Innenstadt, in den Kirchen und auf den Bühnen Bad Homburgs geboten wird. Wir möchten als Stadt in der Vorweihnachtszeit mehr denn je Treffpunkt für Familien und Freunde sein und auch für Gäste von außerhalb interessant bleiben,“ so Oberbürgermeister Alexander Hetjes. Die Vorfreude auf Weihnachten beginnt in Bad Homburg am 20. November mit der gemeinsamen Eröffnung um 17 Uhr an der Eisbahn vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad, mit Eislaufkür, anschließendem Fackelzug durch den Kurpark und der feierlichen Eröffnungsrede mit Fassanstich im Mayrhofen-Stadl vor dem Kurhaus, bei der auch Bürgermeisterin Monika Wechselberger aus Mayrhofen zu Gast sein wird. Der Weihnachtsmarkt öffnet dann am Freitag, den 30.11. seine Pforten. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu den Eröffnungsfeierlichkeiten an beiden Tagen eingeladen.

Sternenpfad und leuchtende Schaufenster
Der Sternenpfad verbindet die drei großen „Leuchttürme“ der Weihnachtsstadt Bad Homburg. Große goldene Sterne hängen an Ladentüren, in Schaufenstern, an Laternenpfählen oder Bäumen. Auf dem Weg vom Schloss durch die Louisenstraße zum Kurpark laden sie zum Stehenbleiben ein: Die Sinnsprüche, die auf ihnen festgehalten sind, regen zum Nachdenken oder zum Schmunzeln an. Besucher, die die vielen Geschenke, die sie eingekauft haben, nicht schleppen möchten, die viel-leicht nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind oder die sich einfach das besondere Vergnügen gönnen möchten, steigen in den Weihnachts-Shopping-Express. Die Weihnachtsbahn mit ihren nostalgischen Wagen fährt donnerstags bis sonntags zwischen 11 und 20 Uhr kostenlos zwischen Schloss und Bahnhof auf einer Rundtour.

Auf der Louisenstraße sollte man jedoch aussteigen und die Schaufenster betrachten. Citymanagerin Tatjana Baric hat die Ladeninhaber erstmals zu einem Wettbewerb aufgerufen. Unter dem Motto „Leuchtende Weihnachtsstadt“ sollen sie ihre Schaufenster kreativ und interessant gestalten. Kunden und Passanten entscheiden bis zum 15. Dezember über die schönsten Auslagen – und können dabei auch noch Preise im Gesamtwert von 2000 Euro gewinnen.

Romantischer Weihnachtsmarkt
Der beliebte Weihnachtsmarkt, der wegen seines Standortes vor der historischen Kulisse des Landgrafen- und Kaiserschlosses das Label „romantisch“ trägt, wird erweitert. An den Adventswochenenden ist der Markt neuerdings nicht nur samstags und sonntags, sondern schon freitags geöffnet, ebenfalls von 12 bis 21 Uhr. Darüber hinaus gibt es eine räumliche Erweiterung: Nun stehen Stände auch auf dem Parkplatz an der Herrngasse direkt vor dem Schloss, darunter vier Food-Trucks mit erlesenen Speisen. Im oberen Schlosshof wurde ein wenig „umgeräumt“, um die Aussicht in den Taunus zu betonen und den Eingang zum Weißen Turm freizuhalten. Während des Marktgeschehens kann man auf ihn hinaufsteigen und den Rundumblick genießen. Die kleine, echte Dampfeisenbahn zieht auf der Aussichtsplattform vor der Romanischen Halle ihre Runden. Diese wird immer freitags um 15 Uhr und samstags um 12 Uhr in Zusammenarbeit mit Michaele Scherenberg zur Bühne für allerlei Märchenhaftes für Kinder. An den Freitagabenden, jeweils ab 17:30 Uhr ertönt stimmungsvolle Musik, zieht eine Walking-Band über den Markt und am 14. Dezember wird sogar der Film „Die Feuerzangenbowle“ open-air gezeigt.

Im unteren Schlosshof steht wieder die Weihnachts-krippe mit ihren lebensgroßen, aus Holz geschnitzten Figuren. Dort wird die Weihnachtsstadt Bad Homburg am Freitag, 30. November, um 19 Uhr von Oberbürgermeister Alexander Hetjes und Vertretern der bei-den Stadtkirchen mit dem großen Stadtgeläut offiziell eröffnet. Alle Freunde des Weihnachtsmarkts sind herzlich eingeladen.

Bad Homburger Eiswinter
Am anderen Ende des Sternenpfades erwartet die Besucher ein mindestens ebenso romantisches Erlebnis: die Eisbahn, die sich im Kurpark vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad und dem historischen Spielbank-Gebäude erstreckt. Rund um den Kaiserbrunnen gelegt und nicht nur von den malerischen hohen Parkbäumen, sondern auch von einem riesigen, beleuchteten Weihnachtsbaum „behütet“, ist der „Bad Homburger Eiswinter“ eine der zauberhaftesten Eisbahnen Deutschlands. Man kann auf schmalen Kufen seine Runden drehen oder sich zum Eisstockschießen verabreden. Das bis zum 13. Januar laufende Programm bietet Ab-wechslung pur: Eisdisco für Kids bzw. Teens, Hits aus der Jukebox, Eislaufschule, Besuch des Niko-laus, Eislauf-Wettbewerb um den Titel der Eisprinzes-sin Louise bzw. des Eisprinzen Louis. Zum Abschluss steht wieder die Icebyk-Challenge an, bei der am 10. Januar nachmittags derjenige ermittelt wird, der mit dem Icebyk, einer Mischung aus Schlitten und Fahrrad, die schnellste Runde dreht. In den Chalets, die auch für Abendveranstaltungen gemietet werden können, werden heiße und kalte, süße und deftige Köstlichkeiten angeboten. Veranstalter des „Bad Homburger Eiswinters“ ist die „Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe“, der auch ein Teil der Einnahmen zu Gute kommt.

Der Mayrhofen-Stadl
Fröhliches Treiben herrscht genauso auf dem Kur-hausplatz. Auch hier wird Heißes und Kaltes, Deftiges und Süßes angeboten. Im Mittelpunkt steht ab 20. November der Stadl mit seiner Gemütlichkeit, wie sie in Bad Homburgs österreichischer Partnerstadt Mayrhofen, dem Partner des Stadls, gang und gäbe ist. Abends wird bei Hüttengaudi und Motto-Partys zünftig gefeiert. Zur Kinder-Stadl-Zeit samstags ab 13 Uhr können die Kids Abenteuer mit Kasperle, Puppentheater oder Zaubershows erleben. Nach den Aufführungen wird gebastelt. Stadl-Fans sollten sich die große Silvester-Party mit 3-Gänge Menü nicht entgehen lassen. Weihnachtshütten, Kinderkarusell und Stadl sind bis zum 6. Januar täglich ab 11 Uhr geöffnet.

Nikolaus-Parade und Weihnachtssingen
Und dann gibt es ja noch so viel mehr in der „Weihnachtsstadt Bad Homburg“ zu erleben: zum Beispiel die Nikolaus-Parade der Aktionsgemeinschaft, bei der am 7. Dezember vormittags Bad Homburger Prominente auf der Louisenstraße Nikoläuse aus Fairtrade-Schokolade verteilen. Oder das große Weihnachtssingen für jedermann, bei dem am 22. Dezember Groß und Klein ab 17 Uhr der Weihnachtsgeschichte lauschen und gemeinsam Weihnachtslieder zu Livemusik singen. Oder die wunderbaren kulturellen Veranstaltungen: Jeden Advent führt die Jugendgruppe der Volksbühne Bad Homburg für die Kinder eine Weihnachtstheater auf. In diesem Jahr ist am 12., 15. und 16. Dezember der Klassiker „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler zu sehen. Der Kasperl rettet im Schloss den Nikolaus (2. Dezember), wo außerdem Otto Mayr mit seiner legendären Lesung „Heilige Nacht“ auftritt (16. Dezember). Im Schlosspark kann man vorweihnachtliche Fackelspaziergänge unternehmen (7. und 21. Dezember). Alle weihnachtlichen Veranstaltungen finden sich auch in der Weihnachtsstadt-Broschüre, die in der Tourist-Info und den Geschäften ausliegt.

Benefiz-Aktionen
Last but not least: Es wird auch an die gedacht, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Die Rotarier Bad Homburgs geben einen Adventskalender heraus, dessen Reinerlös gemeinnützigen Projekten zu Gute kommt und mit dem die Käufer außerdem hochwertige Preise gewinnen können. Sonja Palm stellt in den Louisen-Arkaden zum 13. Mal den Weihnachtsbaum mit Kinderwünschen auf. Man nehme einen Zettel, bezahle den entsprechenden Preis und Weihnachten werden Kinderaugen leuchten.

Kostenlos in die Weihnachtsstadt
Damit in der Adventszeit alle Besorgungen in Ruhe getätigt werden können, haben die Bad Homburger Geschäfte an den Adventssamstagen bis 19 Uhr geöffnet und bieten damit ausreichend Zeit zum Einkaufen und um die eine oder andere Geschenkidee zu entdecken.

Natürlich fahren an den vier Adventssamstagen neben dem Weihnachts-Shopping-Express auch die Stadtbuslinien gratis durch die Innenstadt. Regionalbusse sowie U- und S-Bahnen sind von diesem Angebot ausgeschlossen. Weitere Informationen zu dem gesamten Programm der Weihnachtsstadt finden sich in der Broschüre oder im Internet.
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