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29.10.2018

Nach Ja zur Verlängerung der U2: Stadt bereitet Planung vor

Bad Homburg v. d. Höhe. Die Bad Homburger Bürgerinnen und Bürger haben ein deutliches Ja zur Verlängerung der U2 gesprochen. Bei einer Wahlbeteiligung von 63,8 Prozent sprechen sich 17.772 (70,3 Prozent) für den Bau der Strecke aus, 7.492 (29,7 Prozent) votierten dagegen, so das vorläufige Endergebnis.
„Damit haben knapp zwei Drittel der Bad Homburger über die U2 abgestimmt. Das ist eine Basis, auf der der Magistrat jetzt weiterarbeiten kann. Ich danke allen, die bei dieser für Bad Homburg und die Region wichtigen Frage ihre Stimme abgegeben haben“, sagte Oberbürgermeister Alexander Hetjes.

Hetjes weiter: „Die Bürgerinnen und Bürger haben die Frage eindeutig beantwortet. Der Magistrat nimmt den Ball jetzt auf, und die Verwaltung wird in dieser Woche die ersten Schritte machen, um die detaillierte Planung der Strecke in Auftrag geben zu können.“

Hetjes sagte, der Schallschutz, auf den die Stadtverordneten mit ihrem Beschluss vom Juni 2018 besonderen Wert gelegt haben, werde bei allen künftigen Schritten besonders beachtet. So plant die Stadt entlang der bestehenden Strecke zwischen Frankfurter Landstraße und Bahnhof außer dem Schallschutz in Richtung Norden auch zusätzlichen Schutz nach Süden, der Geräusche der bereits heute fahrenden S-Bahn und der Taunusbahn dämmen würde.

Die Stadt Bad Homburg wird jetzt die Ausführungsplanung ausschreiben. Wegen der Auftragssumme geschieht dies in einem europaweiten Verfahren. Der Auswahl eines Büros wird zudem ein Interessenbekundungsverfahren vorausgehen. Mit der Auftragsvergabe ist wegen des Aufwands einer europaweiten Ausschreibung in rund neun Monaten zu rechnen.

Die Lenkungsgruppe für das Projekt tagt bereits am 6. November. Neben der Stadt Bad Homburg sind unter anderem die Stadt Frankfurt und die VGF mit am Tisch.

Welche Rechtsform zur Umsetzung des Projektes geeignet ist, wird ebenfalls Thema von Gesprächen sein. Für die Stadt Bad Homburg ist es weder von der Personalkapazität noch von der Erfahrung her möglich, eine Schienenstrecke zu realisieren.

Außerdem wird die Stadt das Gespräch mit der Deutschen Bahn suchen, um über den Schallschutz entlang der bestehenden Strecke zwischen Bahnhof und Frankfurter Landstraße zu sprechen.
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