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Hölderlin – ein geprägtes Bild
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Hölderlin – ein geprägtes Bild

Hölderlin - ein geprägtes Bild

Am 20. März 1770 wurde der Dichter Friedrich Hölderlin in Lauffen am Neckar geboren. 250 Jahre später steht daher das Städtische historische Museum Bad Homburg im Zeichen des Mannes, der vier Jahre – von September 1798 bis Anfang Juni 1800 und von Juni 1804 bis September 1806 – in der Residenzstadt am Taunus lebte.

Hier in Homburg vor der Höhe entstanden wichtige Werke, aber hier endete auch sein selbstbestimmtes Leben: Er wurde als geisteskrank erklärt und zur psychischen Behandlung nach Tübingen gebracht.

Seitdem machen sich Menschen ihr Bild von Hölderlin, von seinem Gesundheitszustand, von seinem Werk. Auch bildende Künstler prägen mit ihren Werken das heutige Bild Hölderlins: Das Museum verfügt über die wohl einzige öffentliche Sammlung an Münzen- und Medaillenprägungen auf Friedrich Hölderlin. Sie steht daher im Zentrum der Ausstellung. Ergänzt wird die Schau um moderne und zeitgenössische Kunst, die sich mit Hölderlin, seinem Leben und Werk auseinandergesetzt haben. Außerdem werden die frühen Homburger Bemühungen dargestellt, vor Ort an den Dichter zu erinnern, so mit der Sammlung von Manuskripten und der Errichtung eines Hölderlin-Denkmals im Kurpark. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog aus der Feder von Prof. Dr. Barbara Dölemeyer und Rainer Wehrheim.

Blick in die Ausstellung "Hölderlin - ein gepägtes Bild" | © Lena Valit
Kontakt
Gotisches Haus Museumsverwaltung
Tannenwaldallee 50
Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon:
06172 100-4133
E-Mail:
museumbad-homburgde
Öffnungszeiten

Das Gotische Haus bleibt während der anstehenden Sanierung bis auf Weiteres geschlossen.

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