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Rampe „Alfred-Herrhausen-Brücke"

Rampe zur „Alfred-Herrhausen-Brücke“

Die Alfred-Herrhausen-Brücke soll auf der Südseite durch eine für Radfahrende befahrbare Rampe ergänzt werden.

Aktuelles

28.09.2020 Der Planungsprozess zur Erarbeitung der Machbarkeitsstudie wurde am 23.07.2020 gestartet. Unter Berücksichtigung der vielfältigen zu berücksichtigenden Faktoren (u.a. Baumbestand, Bestandsleitungen im Untergrund, Denkmalschutz Technisches Rathaus, Anforderungen der Feuerwehr und der Straßenverkehrsbehörde), werden derzeit durch das beauftragte Ingenieurbüro verschiedene Linienführungen der Rampe entwickelt und mit allen fachlich berührten Verwaltungsbereichen diskutiert.

Anmeldung zum Bürgerforum „vor Ort“

Im nächsten Schritt sind alle interessierten Bürger*innen herzlich eingeladen, am Samstag, den 31. Oktober 2020 um 14 Uhr im „Speicher“ des Kulturbahnhofs, gemeinsam mit den Vertretern der Verwaltung und der Interessensverbände, die Zwischenergebnisse des Planungsprozesses zu erörtern. Die Zahl der Teilnehmenden muss aufgrund der aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften auf 30 Personen begrenzt werden. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist daher zwingend erforderlich (per E-Mail bis zum 15.10.2020 unter Angabe des vollständigen Namens und der Adresse an staedtebaubad-homburgde).

Ausgangslage

Die Stadt Bad Homburg möchte die Situation für Radfahrende im Stadtgebiet verbessern und beabsichtigt daher, das bestehende Radwegenetz sukzessive umzubauen bzw. weiterzuentwickeln. Übergeordnetes Ziel ist es hierbei, dass Fahrrad als Verkehrsmittel nachhaltig zu stärken. Grundlage für diese Entwicklung ist das im Dezember 2018 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Radverkehrskonzept.

Gemäß diesem Konzept soll u.a. auch die vorhandene „Alfred-Herrhausen-Brücke“, die den Hessenring im Bereich zwischen Bahnhofstraße und Rathausplatz quert, auf der Südseite durch eine für Radfahrende befahrbare Rampen ergänzt werden (vgl. Anlage Radverkehrskonzept).

Aufgrund des starken Interesses der Bürger*innen im Zuge der Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Bad Homburg 2030 wurde dieses Projekt auch zur zeitnahen Umsetzung empfohlen (vgl. Anlage Integriertes Stadtentwicklungskonzept).

Plangebiet

Das Plangebiet befindet sich in der Bahnhofstraße, im Bereich zwischen dem Technischen Rathaus und dem Bürogebäude „Marienbader Höfe“.

Projektziele

Die neu zu planende Rampe soll architektonisch anspruchsvoll sein und sich zugleich in die bestehende stadträumliche Struktur einfügen. Durch sie soll eine komfortable sichere Radwegeverbindung zwischen dem Kulturbahnhof und der Innenstadt entstehen.

Projektablauf

Die Stadtverordnetenversammlung hat in der Sitzung am 28. November 2019 das Projektablaufkonzept beschlossen, in dem vorgeschlagen wurde, zunächst im Rahmen einer Machbarkeitsstudie verschiedene Varianten zur Führung und Konstruktion der Rampe zu untersuchen.

Die Stadtverwaltung hat in der Folge das Ingenieurbüro sbp gmbh schlaich bergermann partner aus Stuttgart mit der Erarbeitung dieser Machbarkeitsstudie beauftragt. Das Ingenieurbüro hat bereits vor 20 Jahren die bestehende Brücke geplant und ist daher in besonderer Weise geeignet, Lösungen für diese Aufgabenstellung zu finden.

Unter Berücksichtigung der vielfältigen zu berücksichtigenden Faktoren (u.a. Baumbestand, Bestandleitungen im Untergrund, Denkmalschutz Technisches Rathaus, Anforderungen der Feuerwehr und der Straßenverkehrsbehörde), werden derzeit durch das beauftragte Ingenieurbüro verschiedene Linienführungen der Rampe entwickelt und mit allen fachlich berührten Verwaltungsbereichen diskutiert.

Im nächsten Schritt sind alle interessierten Bürger*innen herzlich eingeladen, am Samstag, den 31. Oktober 2020 um 14 Uhr im „Speicher“ des Kulturbahnhofs, gemeinsam mit den Vertretern der Verwaltung und der Interessensverbände, die Zwischenergebnisse des Planungsprozesses zu erörtern. Die Zahl der Teilnehmenden muss aufgrund der aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften auf 30 Personen begrenzt werden. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist daher zwingend erforderlich (per E-Mail bis zum 15.10.2020 unter Angabe des vollständigen Namens und der Adresse an staedtebaubad-homburgde).


Weitere Informationen zum Ort und Ablauf der Veranstaltung erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung per E-Mail. Bürger*innen die dieses Angebot nicht wahrnehmen können erhalten die Möglichkeitsich sich auf dieser Internetseite über die dann vorliegenden Planungsvarianten zu informieren und diese auch zu kommentieren.

Nach einer abschließenden Überarbeitungsphase durch das beauftragte Ingenieurbüro, mit Berücksichtigung der Ergebnisse des Bürgerforums, soll die Machbarkeitsstudie voraussichtlich im Frühjahr 2021 der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt werden, die dann über den weiteren Fortgang des Projekts entscheidet.

Investitionskosten

Die aufgrund der frühen Projektphase lediglich überschlägig zu ermittelnden Gesamtkosten liegen bei etwa 1.200.000 Euro brutto. Dieser Kostenrahmen wird im Zuge der Erarbeitung der Machbarkeitsstudie überprüft.

Kontakt

Stadtverwaltung - Technisches Rathaus
Bahnhofstraße 16-18
61352 Bad Homburg v. d. Höhe
Stadtplan:
Kartenansicht
Fahrplanauskunft:
ÖPNV-Informationen
Telefon:
06172 100-6132
Telefax:
06172 100-6180
E-Mail:
elmar.waldmannbad-homburgde
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