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Verkehrsplanung
Neue Verkehrsführung an der PPR-Kreuzung

Neue Verkehrsführung an der PPR-Kreuzung

Die Arbeiten an der PPR-Kreuzung sind abgeschlossen. Die neue Verkehrsführung sieht jeweils zwei Spuren im Geradeausverkehr auf der B456 vor. Sowohl aus dem Usinger Land als auch aus Richtung Oberursel können die Verkehrsteilnehmer zwei Spuren nutzen.

Umbau der PPR-Kreuzung

Die Peters-Pneu-Renova-Kreuzung, besser bekannt als PPR-Kreuzung, stellt den am stärksten belasteten Knotenpunkt im Stadtgebiet Bad Homburgs dar. Regelmäßig kommt es hier zu erheblichen Staus in den täglichen Spitzenstunden. Insbesondere aufgrund der herausragenden Verbindungsfunktion der B 456 zwischen den Gemeinden des Hintertaunus und der Autobahn 661 werden hier täglich erhebliche Verkehrsmengen abgewickelt.

Um die Fahrzeuge verträglich für das Umfeld und verkehrstechnisch effizient zu steuern, hat die Stadt Bad Homburg eine Neuplanung des Knotenpunktes erarbeiten lassen. Ziele sind die Reduktion von Rückstaulängen durch Optimierung der Verkehrsflächen sowie eine entsprechend angepasste Ampelschaltung. Grundzüge der Überplanung sind:

  • Neuordnung und Optimierung der Verkehrsflächen im baulichen Bestand
  • 2-streifige Führung der starken Verkehrsbeziehungen im Zuge der B456
  • Rechtseinbieger aus der Saalburgstraße mit verlängerten Zufahrtsspuren (aus Richtung City sowie Dornholzhausen) und zeitweise freier Führung an Dreiecksinseln (Fußgänger- Bedarfsanforderung) 
  • Fußgänger-Furten barrierefrei und sehbehindertengerecht
Der Umbau der PPR-Kreuzung nach diesen Plänen ist im Sommer 2018 abgeschlossen worden.
Abbildung 1: Lageplan zur Umbauplanung der PPR-Kreuzung | © Schüßler-Plan
Zur Veranschaulichung der Planung hat Bad Homburg vor dem Umbau eine mikroskopische Simulation des Verkehrsablaufs erarbeiten lassen, welche folgende Parameter berücksichtigt:
  • Detailgenaue „Echtzeit-Abbildung“ des Verkehrsflusses:
    • neue Knotenpunktsgestaltung mit jeweils 2 Fahrstreifen im Zuge der B456 aus Norden und Süden
    • Verkehrsmengen laut Prognose für 2030
    • Neues Steuerungskonzept mit „Grüner Welle“ im Zuge der B456
    • Simulation beider Hauptverkehrszeiten (Morgen- und Abendspitze)
  • Nachweis der verkehrstechnischen Machbarkeit mit allen Wechselwirkungen im Straßennetz
  • Höhere Aussagekraft als rechnerische Kapazitätsnachweise
  • Instrument zur Prüfung und Optimierung von Planungen
  • Maximale Nachvollziehbarkeit durch Visualisierung
  • Nachbildung des realen Verkehrsverhaltens am Steuer
Simulation Verkehrsspitze am Morgen nach Umbau | © Schüßler-Plan
Simulation Verkehrsspitze am Abend nach Umbau | © Schüßler-Plan
Die Stadt Bad Homburg erarbeitet darüber hinaus in Abstimmung mit dem Hochtaunuskreis und den beteiligten Gemeinden im Usinger Land eine großräumige Verkehrslösung zur langfristigen strukturellen Entlastung der B 456 – und damit auch der PPR-Kreuzung.

Kontakt

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Bahnhofstraße 16-18
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Telefon:
06172 100-6122
E-Mail:
timon.benderbad-homburgde
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