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Kriegsopferversorgung

Kriegsopferversorgung 

Kriegsbeschädigten und deren Hinterbliebenen kann auf Antrag eine Rente und/oder Heil- und Krankenbehandlung nach dem Bundesversorgungsgesetz gewährt werden.

An wen muss ich mich wenden?

Der Antrag ist an das für Ihren Wohnort zuständige Amt für Versorgung und Soziales zu richten.

Unterlagen

Das müssen Sie dem Antrag beifügen:

  • Geburtsurkunde oder bei persönlicher Abgabe des Antrages Personalausweis oder Reisepass  
  • Meldebestätigung
  • in Ihrem Besitz befindliche medizinische Unterlagen (z. B. Gutachten)
  • ggf. Vollmacht, Betreuerausweis oder Bestallungsurkunde
  • Wehrmachtsentlassungsschein, Soldbuch oder Wehrpass, sofern im Besitz
  • ggf. Rentenbescheid, sofern Sie bereits früher Beschädigtenversorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz oder früheren versorgungsrechtlichen Vorschriften bezogen oder beantragt haben

Gebühren

keine

Hinweise

Kriegsopferversorgung im Bereich der orthopädischen Versorgung

In Deutschland gibt es rund 100.000 Kriegsopfer aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Laut BVG haben sie ein Recht auf individuelle Versorgung mit hochwertigen Hilfsmitteln.
Informationen dazu erhalten Sie auch auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, das zu diesem Thema unter "Orthopädische Versorgung" auch ein Video anbietet:
 

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