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11.04.2018

Stadt nimmt Vorfälle am Rathausplatz sehr ernst

Die Stadt Bad Homburg nimmt die Vorfälle am Rathausplatz sehr ernst. Das betont Stadträtin Lucia Lewalter-Schoor, zu deren Dezernat sowohl die Öffentliche Ordnung als auch der Bereich Soziales gehören.
„Unser Mitgefühl gilt den Opfern der Gewalttaten gegen Sicherheitspersonal“, sagt Lewalter-Schoor. Verständnis äußert sie für die Beschäftigten des Einzelhandels im Erdgeschoss des Rathauses, die sich bedroht fühlen. „Wir stehen an der Seite der Bürgerinnen und Bürger, die sich bedroht fühlen und Straßen oder Plätze meiden, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen. Die Stadt wird nicht zuschauen, sondern tätig werden, damit die Situation nicht weiter eskaliert“, erklärt sie.

Erste Schritte hat die Stadt getan. Bereits vor den erwähnten Vorfällen suchte der Fachbereich Jugend, Soziales und Wohnen das Gespräch Kontakt mit der Kur- und Kongreß GmbH. Ziel der Gespräche ist es, den Übergriffen im und um das Kurhaus zu begegnen, ohne den Jugendlichen die Möglichkeit zum Aufenthalt zu nehmen. „Wir werden einen Weg finden, im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch, Jugendlichen auch im öffentlichen Bereich notwendigen Raum zu geben, und dem Anspruch deutlich zu machen, dass Straftaten und Bedrohungssituationen inakzeptabel sind“, erklärt Lewalter-Schoor.

Die Situation an Rathausplatz und Kurhaus war bereits Thema bei Gesprächen rund um das im vergangenen Jahr von Innenminister Peter Beuth und Oberbürgermeister Alexander Hetjes vorgestellte Projekt KOMPASS. Die Stadt Bad Homburg ist Modellkommune und entwickelt unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürger und in enger Kooperation mit der Polizei ein maßgeschneidertes Sicherheitskonzept.

„Ich sehe ein koordiniertes Sicherheitskonzept zwischen aufsuchender Jugend- und Sozialarbeit, Ordnungsamt und Polizei als sinnvoll an, als ein Instrument, um dieser Situation zu begegnen“, so die Stadträtin, „wir alle haben bei der Stadt ein klares Ziel: Gewalt, Straftaten und aggressives Verhalten werden nicht geduldet.“

„Wir wollen damit auch die weitaus größere Gruppe Jugendlicher schützen, also die, die keine Straftaten begehen. Sie sollen weiterhin die Möglichkeit haben, sich auch an öffentlichen Plätzen zu treffen“, so die Sozialdezernentin abschließend.
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