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Gedenken an Opfer des Pogroms

Gedenken an Opfer des Pogroms

Im Rahmen des Gedenkens an die Opfer des Pogroms weihte die Stadt Tafeln zur Erinnerung an den Standort der Synagoge in der Elisabethenstraße ein.
Oberbürgermeister Hetjes und Margit Nebo vor den Tafeln | © Jochen Reichwein
Die Stadt Bad Homburg gedachte mit einem besonderen Akt der Opfer der Reichspogromnacht. Auf dem Platz vor der heutigen Volkshochschule erinnern jetzt Tafeln an die Geschichte der Synagoge, die dort 70 Jahre gestanden hat und am 10. November 1938 in Brand gesteckt worden war.
Die Tafeln, so Oberbürgermeister Hetjes, erinnerten an eine Epoche, in der jüdisches Leben in der Bad Homburger Gesellschaft stattgefunden habe. Der Platz der ehemaligen Synagoge, deren Geschichte in den Texten erzählt wird, mahne auch dazu, aufmerksam für Freiheit und Menschenwürde einzutreten.
Die Tafeln sind von Gabriele Schlick-Bamberger, Margit Nebo und dem Fachbereich Kultur und Bildung der Stadt erarbeitet worden.
Verbunden war die Vorstellung der Tafeln mit der Gedenkfeier zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Er findet jährlich am 10. November am Mahnmal in der Elisabethenstraße statt. Oberbürgermeister Hetjes, Rabbi Rabinowitz, Imrich Donath und Stadtverordnetenvorsteher Etzrodt legten einen Kranz nieder.
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