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U-Bahn Gleisbau

Gleisbau im Juli: U2 betroffen

Vom 1. bis 30. Juli 2017 wird die so genannte A-Strecke, auf der die Linien U1, U2, U3 und U8 im Abstand weniger Minuten verkehren, zwischen Dornbusch und Heddernheim in zwei Abschnitten unterbrochen. Hier nähere Infos von traffiQ und VGF:

Die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die VGF empfehlen, die Baustelle mit Bus und Bahn möglichst großräumig zu umfahren und für sonst gewohnte Wege mehr Zeit einzuplanen. Sie bitten insbesondere Fahrgäste aus Bad Homburg und Oberursel, auf die S-Bahn-Linie S5 auszuweichen. Ab Bad Homburg-Gonzenheim bringt die U-Bahn-Linie U9 ihre Fahrgäste nach Ginnheim, wo Anschluss an die Straßenbahn-Linie 16 und die Buslinie 64 besteht. Beide bieten durch zusätzliche Fahrten mehr Platz. Die U-Bahn-Linie U2 fährt nicht bis Gonzenheim.

Während der Bauarbeiten fahren die U-Bahnen als Linie U1 auf der Tunnelstrecke zwischen Dornbusch und Südbahnhof uneingeschränkt im 5-Minuten-Takt mit 4-Wagen-Zügen. Auch von Heddernheim stadtauswärts sind durchgehend U-Bahnen im Einsatz, wenn auch nicht nach dem gewohnten Plan. Dazwischen fahren Gelenkbusse als Ersatz.

Sperrung und Ersatzverkehr nach oben

Die notwendigen Gleisbauarbeiten finden in zwei Abschnitten statt. Vom 1. bis 16. Juli muss dafür der U-Bahn-Verkehr zwischen Heddernheim und Hügelstraße unterbrochen werden. Anschließend, vom 17. bis 30. Juli, können die U-Bahnen nicht zwischen Hügelstraße und Dornbusch fahren.

Vom 1. bis 16. Juli:

Zwischen Südbahnhof und Hügelstraße verkehrt die U-Bahn-Linie U1. Von der Hügelstraße über Heddernheim bis zur Station „Heddernheimer Landstraße“ sind Gelenkbusse unterwegs. Ab Heddernheim fahren die U-Bahn-Linien U2 nach Nieder-Eschbach (Achtung! Nicht bis Gonzenheim) und U3 nach Oberursel- Hohemark. Die Linie U9 stellt eine „lange Verbindung“ von Ginnheim über die Nordweststadt, den Riedberg und Nieder-Eschbach nach Bad Homburg-Gonzenheim her. Die Linie U8 verkehrt nicht.

Vom 17. bis 30. Juli:

Jetzt fährt die U-Bahn-Linie U1 zwischen Südbahnhof und Dornbusch sowie zwischen Hügelstraße und Ginnheim. Der Einsatz der Gelenkbusse beschränkt sich auf den kurzen Abschnitt zwischen Dornbusch und Hügelstraße. Stadtauswärts ist der Umstieg von den SEV-Bussen in die U-Bahnen am Lindenbaum barrierefrei möglich. Ab Hügelstraße fahren neben der U1 auch die Linien U2 (nach Nieder-Eschbach) und U3 (nach Oberursel-Hohemark). Die U9 stellt unverändert die Verbindung zwischen Ginnheim und Bad Homburg-Gonzenheim her. Die U8 ist nicht im Einsatz.

Die U-Bahn-Linie U1 verkehrt auf dem Innenstadt-Abschnitt den
ganzen Tag mit vier Wagen im 5-Minuten-Takt. Die Gelenkbusse
des Schienenersatzverkehrs fahren genauso oft. Zu den verkehrsstarken
Zeiten stehen sogar jeweils zwei Gelenkbusse bereit, um
die Fahrgäste von der U-Bahn zu übernehmen.
Nördlich der Baustelle, also ab Heddernheim oder Hügelstraße
verkehren die U-Bahn-Linien U1, U2 und U3, aber auch die U9,
durchgehend mindestens viertelstündlich.
Die U-Bahn-Linie U9 fährt montags bis freitags die meiste Zeit des
Tages sogar alle zehn Minuten. Bei der U2 ist dieser dichtere Takt
leider nur in der ersten Julihälfte möglich.

Umfahrungsmöglichkeiten nach oben

- Aus Bad Homburg, Oberursel und Weiskirchen ist vor allem die Fahrt mit der S-Bahn-Linie S5 zu empfehlen.

- Für Fahrgäste aus den nördlichen Frankfurter Stadtteilen haben traffiQ und VGF extra die U-Bahn-Linie U9 durch mehr Fahrten und mehr Wagen verstärkt und bis Bad Homburg-Gonzenheim verlängert. Sie fährt nach Ginnheim.

- Von Ginnheim bietet sich die Weiterfahrt mit der Straßenbahnlinie 16 an, die zwischen Ginnheim und Bockenheimer Warte (Umstieg zu den U-Bahn-Linien U4, U6 und U7) stets doppelt so oft wie gewohnt verkehrt, also meistens alle fünf Minuten. Ebenfalls von Ginnheim gelangt man mit der Buslinie 64 zur Station „Miquel-/Adickesallee“, wo Anschluss an die U1 zum Südbahnhof besteht. Auch die Linie 64 fährt auf diesem Abschnitt an allen Tagen deutlich öfter, bis hin zum 5-Minuten- Takt mit Gelenkbussen in der Hauptverkehrszeit. Etwas umstellen müssen sich die Fahrgäste, die sonst mit der Linie 64 unterwegs sind. Denn wegen ihrer „Verstärkerrolle“ im nördlichen Abschnitt wird sie an der Miquel-/Adickesallee geteilt, Fahrgäste, die weiter Richtung Westend und Hauptbahnhof fahren möchten, müssen hier den Bus wechseln.

- Ebenfalls eine Alternative für die Fahrt aus den nördlichen Stadtteilen können die Buslinien 25 (Umstieg am Bahnhof Berkersheim in die S6) und 27 (Umstieg am Frankfurter Berg in die S6 oder in Preungesheim in die U5) sein.

- Die Buslinie 60 aus Rödelheim und Praunheim fährt mit allen Fahrten über die U-Bahn-Station Heddernheim hinaus mindestens bis Eschersheim Bahnhof. Dort kann auf die S-Bahn-Linie S6 umgestiegen werden. An der Station Heddernheim fährt sie nicht in die Wendeschleife, die von den Ersatzbussen belegt ist, sondern nutzt die Nachtbushaltestellen in der Dillenburger Straße.

- Für Fahrgäste aus dem Nordwestzentrum, Niederursel und der Nordweststadt können auch die Buslinien 72 und 73 eine Alternative sein, da sie am Industriehof guten Anschluss an die U-Bahn-Linien U6 und U7 haben. Insgesamt werden im Schienenersatzverkehr und auf den verstärkten planmäßigen Linien so viele Fahrer, Busse und Bahnen wie möglich und verfügbar eingesetzt. Allein bis zu 25 zusätzliche Gelenkbusse stehen für den Schienenersatzverkehr und zur Verstärkung der Buslinie 64 bereit.

Infos und Hilfe nach oben

Ausführliche Informationen bekommt man unter www.traffiQ.de oder am RMVServicetelefon 069 / 24 24 80 24, das täglich rund um die Uhr zu erreichen ist.

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